Erlebte Höhepunkte

Vorschau auf Programme

ConTakt Gala im Konzerthaus Berlin

am Sonntag, 4. Februar 2018,
Beginn NEU 10:30 Uhr

mit der
Staatskapelle Halle
Dirigent
Christopher Sprenger

Yulia Yurenkova - Shcherbakova Sopran
J.Warren Mitchell Tenor
Svitlana Slyvia Mezzosopran
Ki-Hyun Park Bass
Chorsolisten der Deutschen Staatsoper, der Deutschen Oper
und der Komischen Oper Berlin

Eintrittskarten im Vorverkauf zu
35,00 €, 32,00 €, 29,00 €, 25,00 €, 19,00 €, 14,00 € Rollstuhl 15,00 €


 

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Simone Solga als Kanzler-Souffleuse

mit ihrem neuesten Kabarett-Programm



am  Montag, 23. Oktober 2017, 15 Uhr

im Bürgerhaus Neuenhagen

15366 Neuenhagen Hauptstr. 2  - nahe am S-Bahnhof

Eintrittskarten im Vorverkauf zu 22 €, 18 € und 15 €

per Post nach Bestellung  
Voranmeldung jetzt möglich.

bei Künstleragentur Con Takt,  Husumer Str. 27  12683 Berlin

Telefon: 030-517 39 803  E-mail: schaefer@musik-contakt.de

und an allen Theaterkassen mit ReserviX  (+VvG)

https://shop.reservix.de/off/login_check.php?id=f085c62ac14e6b5765b00a79012d3984c40373b9f1f822a56f61c
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„Da geht die Party richtig los“, kündigt Simone Solga an.

Sie will „alle Hemmungen fallen lassen", mit Berlin und vermeintlich "besten Freunden" abrechnen: Was man so mit Deutschland macht“...

„Da steht schon fest: Das gibt Ärger“.

Begleiten Sie die Solga live an ihre Grenzen und - wie sie wünscht – "noch ein ganzes Stück weiter". "Wenn Sie sich auf dieses Abenteuer einlassen", lässt sie ausrichten, "dann sind Sie nicht mehr einfach nur Steuerzahler. Sie werden Weggefährte und Seelenfreund..."

"Was soll geschehen, wenn die Kanzlersouffleuse auspackt?

"..., dass alle mit zupacken und mancher endlich einpackt."

Sie werden jedenfalls was zu lachen haben! Versprochen!
Das sind doch mal gute Aussichten – oder? Wer nicht hat lachen können,         bekommt sein Geld zurück – wenn er sich vorher das Formular des Obersten Kassenwarts der schwarzen Null besorgt hat.

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Nachdem am 20. Mai 2017 im voll besetzten Kulturzentrum "Alte Feuerwache", Berlin-Friedrichshain, das Publikum unserem Schauspieler Peter Bause von Herzen gedankt hat und ihn gar nicht von der Bühne gehen lassen wollte, bemühen wir uns, den vielfachen Wunsch zu erfüllen:
Eine zweite Vorstellung zu dem Schauspiel

DIE JUDENBANK von Reinhold Massag.

Bauer Dominikus Schmeinta hat viele Jahre lang schwer gearbeitet. Nun ist es schon 1935. Und die neue Staatsmacht hat versprochen, dass nun alles besser werden soll als in der alten Republik. Dominikus hat nun endlich Zeit, zuzuschauen, wie sein Ottersdorf erwacht, wie das Leben so seinen Gang geht und abends zur Ruhe kommen will. Dafür hat er ein schönes Plätzchen auf einer Bank in Bahnhofsnähe gefunden. Doch, neuerdings geht das plötzlich nicht mehr. Dort prankt jetzt ein Schild "Nur für Juden". Wieso? sagt er sich. In unserm Dorf gibt es gar keinen Juden. Schmeinta fordert, den Text zu ändern. Das tut keiner. Nun entscheidet er für sich: Ich will selbst Jude   werden. Von dieser Bank lasse ich mich nicht vertreiben.                     Schließlich  schreibt er einen Brief an das "Rassehauptamt" des "Führers".

Schelmenstück? Realsatire? Es ist einer der anrührendsten Theatertexte darüber, wie linientreue und wie zerrissene Familien den Faschismus sahen, als persönliche Entscheidung unumgänglich wurde. Ein Stück, das in seinem harmlosen Anliegen die Brutalität jener Zeit in besonderer Weise einfängt - ein Hitlerreich in einem kleinen Dorf mit all seinen Schattierungen.

"Die böse, tragische und doch humorvolle Geschichte fährt einem in die

Kniekehlen", sagte Bause im Interview.   So spielt er sie auch.

Aus dem Presse-Echo:

> Ein Achtzig-Minuten-Stück, doch großes Theater <  > humorvoll und erschreckend aktuell zugleich <  > Sehr genaue Beobachtung der Charaktere, grandios gespielt von Peter Bause in neun Rollen <

Lesen Sie bitte darüber in unserem Gästebuch.

Wir sind dankbar, wenn Sie Ihre Eindrücke und Erlebnisse mitteilen und mit Ihren Gedanken zum gegenwärtigen Geschehen an der Aussprache teilnehmen.

Termin und Ort der zweiten Aufführung veröffentlichen wir im September.

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Künstler Agentur conTakt • Telefon: (030) 51 73 98 03 • Fax: (030) 51 73 98 04